Herzlich willkommen!

Homepage der evangelischen Schuldekanin

für Religionslehrkräfte, Pfarrer*innen, Erzieher*innen

und Schulleitungen

in den Kirchenbezirken Böblingen und Herrenberg

Evangelische Dekanatämter
Böblingen und Herrenberg

Schuldekanin Ursula Ripp-Hilt

Goethestr. 5
71116 Gärtringen
Tel: 07034/26154
Fax: 07034/26798
Mail: Schuldek.Boeblingen-Herrenbergdontospamme@gowaway.elkw.de

 

 

  • add Wofür wir zuständig sind

    evangelische Kirchenbezirke Böblingen und Herrenberg

    Die Schuldekanin ist Beauftragte der Evangelischen Landeskirche in Württemberg in den Evangelischen Kirchenbezirken Böblingen und Herrenberg. Dekan und Schuldekanin bilden gemeinsam das Dekanatamt. Die Schuldekanin ist deshalb Mitglied der Bezirkssynode sowie des Kirchenbezirksausschusses und nimmt in ihrem Bereich selbständig die Visitation der Kirchengemeinden wahr.

    religiöse Bildung

    Sie ist zuständig für die Bereiche religiöser Bildung, insbesondere für den Evangelischen Religionsunterricht und Fragen christlicher Erziehung und Bildung in den Evangelischen Kirchenbezirken Böblingen und Herrenberg.

    Ansprechpartnerin

    Sie ist Ansprechpartnerin für Schulleitungen und Schulverwaltungen, Lehrerinnen und Lehrer, Eltern sowie Schülerinnen und Schüler für alle Fragen im Zusammenhang des Evangelischen Religionsunterrichtes sowie Fragen der Mitwirkung im Sinne des allgemeinen Erziehungs- und Bildungsauftrages an öffentlichen und privaten Schulen.

    Bildungs(mit)verantwortung

    Sie wirkt an der Wahrnehmung der Bildungs(mit)verantwortung der Kirche in der Öffentlichkeit sowie innerhalb der Kirchengemeinden und der Kirchenbezirke mit. Sie arbeitet hierbei mit kirchlichen, kommunalen und staatlichen Stellen (Oberkirchenrat, Kirchenbezirk, Amt für Schule und Bildung, Regierungspräsidium) und Einrichtungen (z.B. Kindergärten, Erwachsenenbildung) sowie deren Leitungspersonen (z.B. Fachberater/innen) zusammen.

    Fachaufsicht

    Sie nimmt entsprechend der gesetzlichen Regelungen die Fachaufsicht über die kirchlichen und staatlichen Religionslehrkräfte wahr, die an Grund-, Haupt-, Real-, Gemeinschafts- und Förderschulen ihres Zuständigkeitsbereiches unterrichten.

    Fortbildungen

    Sie bietet Fortbildungen für den Fachbereich Religionspädagogik an, arbeitet mit den staatlichen Seminaren zusammen, wirkt bei Aus- und Fortbildung sowie bei kirchlichen und staatlichen Prüfungen mit, macht Unterrichtsbesuche zu Beratung und Beurteilung von Religionslehrkräften, sucht in Fragen der Unterrichtsversorgung, des Schullebens sowie der Schulentwicklung den Kontakt mit den Schulleitungen und wirkt in Kontakt mit dem Amt für Schule und Bildung auf eine gute Unterrichtsversorgung im Fach Evangelische Religionslehre hin.

  • add Was uns wichtig ist

    Wir setzen uns insbesondere dafür ein:

    …dass Kinder, Jugendliche und Erwachsene in einer ihnen angemessenen, verstehbaren, ansprechenden und ermutigenden Form dem Evangelium von Jesus Christus begegnenkönnen,

    …dass diese Begegnung mit dem christlichen Glauben Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen dazu hilft, an sich und anderen zu erfahren, mit welcher unendlichen Würde jedes Geschöpf von Gott ausgestattet ist,

    …dass sich diese Begegnung im Lebenszusammenhang von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in der Gesellschaft verstehbar verorten lässt und Orientierung eröffnet,

    dass diese Begegnung zur Identitätsstiftung und zur Achtung Andersdenkender beiträgt und damit ein friedliches Zusammenleben in Verschiedenheit ermöglicht,

    …dass die Rahmenbedingungen solcher Bildungsprozesse im sozialen Umfeld, in Kindergarten und Schule, in Gesellschaft und Gemeinde erhalten bleiben,

    ….dass Kirche und Gesellschaft in ihren wechselseitigen Aufgaben und Bezügen erkennbar und erfahrbar bleiben.

  • add Was wir bieten

    • Fortbildungen im Bereich Religionspädagogik
    • aktuelle Fachliteratur, Medien und Arbeitshilfen für den Religionsunterricht
    • fachliche Beratung
    • seelsorgerliche Begleitung
  • Meldungen aus der Landeskirche

  • Eine Chance auf Teilhabe

    Um arbeitslosen Menschen die Teilhabe an der Gesellschaft zu ermöglichen, hat das Diakonische Werk Württemberg zusammen mit der Evangelischen Landeskirche in Württemberg ein Förderprogramm aufgelegt: 900.000 Euro setzen sie für Teilhabegutscheine ein, zunächst für die Jahre 2017 bis 2020.

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  • Spezialtalar und Sonderbehandlung

    Seit dem Beschluss der württembergischen Landessynode am 15. November 1968 ist es Frauen in Württemberg erlaubt, als Pfarrerinnen eine Gemeinde zu leiten. Doch auch nach der Einführung der Frauenordination gab es Unterschiede zwischen den Geschlechtern, weiß die erste Pfarrerin, Heide Kast.

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  • Die Türen immer offen

    Drei Frauen auf einem Zimmer, mehr als 70 Menschen teilen sich Küche und Bad. Auch das ist Flüchtlingsrealität in Deutschland. „Sehr anstrengend“ nennt Alyaa Elkhudary das. Heute ist für die 30-jährige Syrerin alles anders. Eine Woche lang stellen Landeskirche und Diakonie Beispiele vor, wie es anders geht. Gerechter. Heute: das Hoffnungshaus in Leonberg.

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